float-right Gnolle fressen alles. Ursprünglich stammen sie aus dem fernen Süden Mesras, jenseits der Großen Wüste, jedoch sind diese Biester so renitent und widerstandsfähig, dass sie sich inzwischen auch im letzten Winkel der Siebenlande eingenistet haben.

Nicht nur sind sie eine Plage, die in Rudeln in Wäldern lauert, Reisende überfällt, Vieh stiehlt, und mitunter ganze Dörfer brandschatz, Gnolle haben sich ebenso einen Ruf als außergewöhnlich loyale und nicht minder kompetente Soldtruppen im Dienste der Menschen erarbeitet. Es ist nicht ungewöhnlich, eine Kompanie Gnolle zu beobachten, die im Auftrag eines Adeligen Jagd auf ihre Artgenossen macht - ein Umstand, der ihrer Art wohl langfristig das Überleben in den Siebenlanden gesichert hat.
Nicht wenige Adelige von Rang und Namen halten sich einen oder mehrere Gnolle als persönliche Leibwachen, die dank ihres herausragenden Gespürs und unermüdlichem Eifer erschreckend erfolgreich beim Finden und Neutralisieren von Bedrohungen sind.

Zwar mögen sie unter den Menschen als Soldaten geachtet sein, dennoch haftet ihnen nicht zuletzt aufgrund ihrer tierischen Gestalt stets die Furch und das Misstrauen der Bevölkerung an.

Merkmale


Lebenserwartung 50 Jahre
Basisausdauer 25
Größe 6 bis 7 Fuß, Mittel
Bewegungsrate 40 Fuß

Eigenschaften Dunkelsicht, Bedrohlich, Rudeltaktiken

STÄATHGESKONWAHINTWEICHA
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Volkseigenschaften


Fährtensucher

Dein Gehör ist ausgeprägt, deine Augen sind geschärft und dein Geruchsinn untrüglich; du hast +2 und Kompetenz auf Spurensuche (WAH). Du hast Vorteil auf WAH-Würfe, für die du deinen Geruchssinn nutzen kannst. Eine Fährte, deren Geruch du einmal aufgenommen hast, kannst du nicht wieder verlieren, solange sie nicht von einem Gewässer, Magie, oder etwas vergleichbarem unterbrochen wird.

Stählerner Magen

Du bist immun gegen Gifte, denen du durch Verzehr ausgesetzt wurdest. Rationen sind auch in gänzlich fauligem Zustand noch genießbar für dich, und dir kann nicht übel werden.
Gifte, die dich auf anderem Wege befallen, etwa durch Wunden in einem Kampf, können dir weiterhin Schaden verursachen, jedoch hast du hierfür eine natürliche 1W8 Resistenz gegen Gift.

Doch ein Raubtier

Du hast Waffenlos +2 (ATH) in Waffenkunde und jeweils +2 auf Hände und Gebiss in Geübte Waffen.

  • Waffenlose Nahkampf-Angriffe mit deinen Händen verursachen zusätzlich 1W6 Schnittschaden.
  • Waffenlose Angriffe mit deinem Gebiss verwenden ATH und verursachen W8 Stichschaden. Außerdem hast du die Chance, dein Ziel zu vergiften. KON-RW 10 + 1W8: 1W6 Giftschaden für 2 Runden.

Herkunft


Freier Gnoll

Freie Gnolle sind jene Individuen, die sich in den Dienst der Menschen gestellt haben - oder zumindest davon absehen, diese auf offener Straße zu überfallen, um ihren Blutdurst zu stillen. Sie sind häufig Soldaten, Leibwächter, und Söldner für die Drecksarbeit, man kann sie aber auch mitunter in anderen Beschäftigungen antreffen.

Sprachen Gemeinsprache, Gnoll-Dialekt (1 FP)

Mesra-Gnoll

Auch jetzt noch reisen manche Gnolle aus der alten Heimat im fernen Mesra gen Norden; sei es auf der Suche nach neuen Jagdgründen, lukrativer Anstellung, oder gegen den eigenen Willen als Handelsgut mesrischer Sklavenhändler.

Sprachen Mesrisch, Gemeinsprache, Gnoll-Dialekt

Raubender Gnoll

Raubende Gnolle sind jene Rudeltiere, die ihre alte Lebensweise beibehalten haben und ihre Zeit als besonders blutrünstige Straßenräuber verbringen, welche häufig mehr am Fleisch der Opfer anstatt ihrem Geld interessiert sind.

Sprachen Gnoll-Dialekt, Gemeinsprache (1 FP)

Oschotk-Gnoll

Viele Gnolle fühlen sich in den Landen der Orks wohl, wo sie sich mit den Stämmen Oschotks arrangiert haben, und sogar gemeinsam mit diesen auf Raubzug gehen.

Sprachen Grozak, Gnoll-Dialekt (1 FP), Gemeinsprache (1 FP)